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Bericht Zweitageswanderung im Renchtal

vom Renchtal ins Kinzigtal
Wieso in die Ferne schweifen, ...

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Die Wanderer vom Schwarzwaldverein Renchen waren diese Jahr 2 Tage im Renchtal unterwegs.
Mit Zug ging es nach Bad Griesbach, wo erst mal in der Morgensonne ein Kaffee genommen wurde.
Das nächste Ziel war Haberer Turm und die Teufelskanzel hoch zum Westweg. Der allen bekannte Weg wurde mit interessanten Abstechern versehen, so stieg man runter zum Glaswaldsee und erkundete den Klagstein. Das Etappenziel war die Hark, wo zünftig gevespert und übernachtet wurde. Am zweiten Tag bestieg man anstelle des allen bekannten Brandenkopfs den Regelekopf und wanderte die Originalroute zum Spitzfelsen und dann nach Hausach. Mit dem Zug war man schnell in Renchen, wo noch Zeit für Einkehr blieb. Auch nicht weit vor der Haustür kann man schön wandern und vespern, war man sich einig.

Seniorengruppe in Bad Bellingen

Besuch der befreundeten Wandergruppe

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Viele Wanderer des Schwarzwalderein Bad Bellingen
die Wanderfreunde der „ Seniorengruppe“ des Schwarzwaldvereins Renchen am Bahnhof in Bad Bellingen. Bei der Begrüssung wurde erwähnt, dass wir genau seit 15 Jahren die Freundschaft zur Wandergruppe durch Paula Buro pflegen und mit Ihnen hier im Markgäflerland und auch mit Ihnen im Nordschwarzwald wandern. Anschließend wanderte die fröhliche Gruppe an der Kirche vorbei und bei den Rebanlagen hinter dem Hellberg hinauf auf die Höhe. Unterwegs bei herrlichen Herbstwetter und traumhafter Kulisse der Bilderbuchlandschaft gaben uns allen herrliche Ausblicke hinüber in das Elsass bis hin zum Kaiserstuhl.
Ohne Eile ging es fröhlich weiter am Kirschenhof vorbei zum Rastplatz am Pfaffenacker.
Danach wanderten wir weiter auf dem Wiiwegle, am Golfplatz vorbei zum Grillplatz unterhalb der Kapelle Maria Hügel. Jetzt hatten wir von hier oben wieder einen herrlichen Ausblick über den Altrhein, den Kananl, zur Autobahn bis hinüber nach Mülhausen und zu den Vogesen. Hier oben hatten fleissige Helfer ein Büffet aufgebaut ,es gab Kaffee, Rot- und Weiswein und Mineralwasser und natürlich gute Kuchen dazu. Wir konnten uns stärken und dabei die herrliche Aussicht über die Landschaft genießen. Jetzt überreichte uns die Organsatorin Roswitha Müller einen Umschlag mit einer Spende von Ihnen wofür wir uns sehr bedankten. Nach der ausgiebigen Pause wanderten wir durch die Weinberge hinunter nach Bad Bellingen und durch den Kurpark zu unserer Einkehr im Cafe- Restaurant “ Das Park“ wo wir gut und schnellstens bedient wurden. Anschließend hatten wir nur noch eine kleine Wanderung durch den Kurpark und mit dem Aufzug ging es in den Ort und weiter zum Bahnhof. Wir verabschiedeten uns von Ihnen und Sie versprachen im nächsten Jahr wieder Ende September zu uns zu kommen und mit uns wandern.
Der Zug kam pünktlich und nach einer 2 std. Zugfahrt, allerdings mit etwas Hindernissen und einer Stunde Verspätung kamen alle wieder nach diesem
sicher schönen Wandertag um Bad Bellingen in Renchen an.

Schwarzwaldsenioren wanderten am Zeller Abtsberg

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Die Wanderung begann bei der Abtsberghalle in Zell-Weierbach. Sie führte rund um das Winzerort Zell-Weierbach zum Zeller Abtsberg, welcher zu den bekanntesten Rotwein-Lagen in Deutschland zählt. Bei sonnigem Herbstwetter wurde der malerische Winzerort umrundet und die Wanderer wurden mit beeindruckenden Ausblicken belohnt. Mitten in den Reben gabs als Überraschung noch eine kleine Weinprobe von 2 Jungwinzern. Der gemütliche Ausklang war in der Gartenwirtschaft der Zeller Bruck.

Arbeitseinsatz Wege
Übergang beim Schützenhaus erneuert

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Beim letzten Arbeitseinsatz zur Unterhaltung der Wanderwege waren beim Schwarzwaldverein Wegewart Lutz Karger und seine Helfer damit beschäftigt, die Wanderwege für die kommende Wandersaison herzurichten. Der Übergang über einen Wassergraben beim Sportplatz und Schützenhaus war in die Jahre gekommen, und so war eine Renovierung erforderlich. An Stelle einer neuen Brücke wurden Rohre verlegt, über die Wanderer trockenen Fusses den Graben überqueren können. Die Rohre wurden vom Bauhof der Stadt Renchen zur Verfügung gestellt. Nach getaner Arbeit wurde bei der Brünnelhütte noch gesellig gevespert. Wer den neuen Übergang selbst besichtigen will, dem sei eine Wanderung vorbei an Sportplatz in Renchen und vor dem Schützenhaus rechts in den Wald hinein empfohlen. Dem Wanderweg folgend kommt man zum Übergang. Eine schöne Tour nach Erlach oder weiter vorbei am Golfplatz nach Zusenhofen können drangehängt werden. Weitere Berichte und Bilder gibt es unter Infos www.schwarzwaldverein-renchen.de im Internet.

Pflegearbeiten im Biotopenvernetzungsgebiet

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Ende Februar 2019 trafen sich Mitglieder des Schwarzwaldverein Renchen e.V. und des Förderkreises Weißstorch e.V. zu einer Biotop- und Landschaftspflegeaktion.
Ziel der zahlreichen Helfer war ein Gewässer- und Heckenbiotop westlich der Bahn im Gewann „Seematt“. Unter der fachkundigen Anleitung des Revierförsters und Vorstand des Förderkreises Weißstorch e.V. wurden Hecken auf Stock gesetzt und Bäume gesägt, um eine Verbuschung des Feuchtbiotops zu verhindern.
Ca. 50 Meter weiter hatte sich der Japanische Staudenknöterich um neugepflanzte Heckenpflanzen so ausgebreitet, dass diese im Wachstum stark unterdrückt waren. Um das Auskeimen des Staudenknöterichs zu verhindern, wurde der Heckenschnitt um die Pflanzen gelegt. In der so entstandenen Totholzhecke finden Vögel und Kleinsäuger wie z.B. Igel Schutz, Nahrung und Lebensraum.
Nach getaner Arbeit waren sich alle einig, dass die gelungen Aktion wiederholt werden soll, da die Biotopenpflege in beiden Vereinen ganz oben auf der Agenda steht.

40. Hauptversammlung 22. März 2019
Ehrungen der Gründungsmitglieder

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von links Peter Müller (1. Vors.), Helene Meier, Sabine Müller, Erika Glaser, Josef Müller (Ehrenmitglied), Roswitha Müller (Ehrenmitglied), Waldemar Glaser, Frieda Baudendistel, Monika Brandstetter, Gerlinde Weinz, Hans Brandstetter, Stefan Baudendistel (2.Vors.), Waltraud Kubin, Erika Walz, Paul Jägel, Doris Schäfer, Michael Glauner (2.Vors.), Margret Jägel, Manfred Bergmaier (Ehrenvorsitzender), Anneliese Bergmaier, Heinz Schäfer
auf dem Bild fehlen Maria und Konrad Boschert, Marlis und Felix Ott, Helmut Noppeney, Brunhilde Lorenz, Eugen Bauhöfer, Boris Brandstetter, Melanie Brandstettter, Daniel Schäfer, Irene und Helmut Ell, Edgar Sutterer, Gerlinde und Erich Wagner, Christa und Karlheinz Seiler

Sehr gut besucht war die Generalversammlung des Schwarzwaldvereins am Freitagabend. Es waren auch sehr viele "Urgesteine" der Ortsgruppen gekommen, denn nach der Gründung im Jahr 1978 konnten zahlreiche Frauen und Männer der ersten Stunde für ihre 40-jährige Vereinstreue ausgezeichnet werden. Zuvor wurde in den Berichten des Vorstandes ein wiederum arbeitsreiches und sehr intensives Wanderjahr in Erinnerung gerufen.
Als 1. Vorsitzender hieß Peter Müller die Mitglieder und Gäste willkommen, unter ihnen Bürgermeister-Stellvertreter Heinz Schäfer. Nach dem ehrenden Gedenken an die im Berichtsjahr verstorbenen Mitglieder ging er in seinem Tätigkeitsbericht auf die Ziele des Vereins und die zahlreichen Aktivitäten des Jahresprogramms ein. Im Vordergrund stand das 40-jährige Bestehens, das mit einem großen Brünnelhüttenfest gefeiert wurde. Das Ziel, neue Wanderführer zu gewinnen wurde erreicht, vor allem bei der Familiengruppe war die Beteiligung an den Touren und Veranstaltungen sehr gut. In ihrem Tätigkeitsbericht verwies Schriftführerin Carmen Degueldre auf die 448 Mitglieder, darunter 148 Familien, und erinnerte an die vielen Wanderungen und sonstigen Aktivitäten bis zur Aufstellung des neuen Wanderplans, der wieder für alle Altersgruppen etwas bietet. Ein erfreuliches Bild zeigte der Kassenbericht von Klaus Felder. Jens Haug, der die Kasse zusammen mit Boris Brandstetter geprüft hatte, bescheinigte eine einwandfreie Arbeit des Rechners. Wegewart Lutz Karger verwies auf Arbeitseinsätzen an den Wegen und an der Brücke, 154 ehrenamtliche Stunden wurden geleistet. Als Naturschutzwartin berichtete Diana Brandstetter von der Nistkastenreinigung und Maßnahmen zu Biotoppflege und Artenschutz mit üner 300 Einsatzstunden, kritische Anmerkungen galten den Verstößen gegen das Naturschutzgesetz. Insgesamt 22 Aktivitäten verzeichneter die Familiengruppe, betonte Susanne Polat als Fachwartin. Das reichte vom Familienwochenende am Bodensee bis zu mehrtägigen Aktivitäten, von der Trekkingtour und der Auszeichnung durch den Hauptverein bis zum Kinderferienprogramm. Den Bericht des Wanderwarts verlas Peter Müller. An 108 Tagen wurde gewandert oder geradelt. 1340 km lang waren die Strecken aller Wanderungen, insgesamt 1059 Teilnehmer waren dabei. Auch die aktivster Teilnehmer wurden ausgezeichnet. In der Hauptgruppe lag Peter Müller vor Dieter Schindler und Lutz Karger. Fleißigster Teilnehmer bei den Kindern und Jugendlichen war Emre Polat, bei den Senioren Helmut Karr. "Der Schwarzwaldverein Renchen ist in guten Händen", betonte Bürgermeister-Stellvertreter Heinz Schäfer und sprach ein Lob für die geleistete Arbeit und das volle Programm für alle Altersgruppen heraus.
Es folgten die umfangreichen Ehrungen wurden . Peter Müller konnte insgesamt 18 Mitglieder für 40 Jahre Treue mit dem Ehrenzeichen in Gold auszeichnen, darunter auch 12 Gründungsmitglieder (Namen siehe Bildunterschiften). Den Abschluss bildete ein Rückblick in Bildern, bei dem nicht nur die Veranstaltungen des vergangenen Wanderjahres gezeigt wurden, auch Aufnahmen aus der 40-jährigen Geschichte der Ortsgruppe waren zu sehen.

Gründungsmitglieder 2019

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Gründungsmitglieder, von links Helene Meier, Josef Müller (Ehrenmitglied), Roswitha Müller (Ehrenmitglied), Erika Glaser, Waldemar Glaser, Frieda Baudendistel, Paul Jägel, Gerlinde Weinz, Manfred Bergmaier (Ehrenvorsitzender), Anneliese Bergmaier, Heinz Schäfer, Margret Jägel

auf dem Bild fehlen Erika Walz, Helmut Noppeney, Maria und Konrad Boschert, Marlis und Felix Ott

Bericht Wanderführer im Rebhisli

Abschluss und Wanderung zum Winzerhof Börsig

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Zum Abschluss der Wandersaison begaben sich die Wanderführer vom Schwarzwaldverein Renchen auf Wanderschaft nach Ringelbach um im Rebhisli bei gutem Wein zu vespern. Am Rathaus wurde gestartet und bei der Begrüßung erhielten die zwei frisch gebackenen Wanderführer Tufan Polat und Dieter Schindler Applaus. Sie hatten erst im Oktober bei der Wanderakademie erfolgreich die Prüfung zum Wanderführer abgelegt. Bei anfangs schönem Herbstwetter ging die Wanderung vorbei an herbstlich geschmückten Obstbäumen über Ulm nach Haslach auf den Spielplatz. Hier wurde eine leckere Kaffee und Getränkepause eingelegt, bestens organisiert von Michael und Gabi Glauner. Von nun an führte der Weg bergauf durch goldene Rebhänge und durch herbstlcihen Laubwald über die Tiergärtner Höhe nach Niederlehen zum Börsighof, wo man pünktlich eintraf. Nach einer Stärkung mit Bauernvesper und Wein wanderten tapfere wieder zurück, diesmal die ebene Route über Tiergarten nach Ulm. Ach ein wenig Regen konnte die Stimmung nicht trüben. Nach kurzem Zwischenstop im Stiegler erreichte man Renchen.
Eine schöne Wanderung mit vielen Teilnehmern, hoffentlich kann dieser Schwung ins neue Jahr mitgenommen werden.
Ein Dankeschön an die insgesamt 30 Wanderführer die für die Seniorengruppe, die Wanderer, die Familiengruppe und die Mountainbiker im Einsatz waren.

Weinwanderung in Gengenbach mit Weinprobe
Guter Wein und schöne Wandertour von Ohlsbach nach Gengenbach

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im Kinzigtal in den Reben

Weinwanderung am Ortenauer Weinpfad
Schöne Herbstwanderung durch die Herbstfarben

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bei Burg Alt Windeck

Bericht Alpenwanderung im wilden Kaiser

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Bei Kaiserwetter rund um den Wilden Kaiser

Das majestätische Kaisergebirge in Tirol war Ziel einer 8-köpfigen Wandergruppe des Schwarzwaldvereins Renchen, die den Gebirgszug Wilder Kaiser, zwischen Kufstein und St. Johann gelegen, in vier Tagen zu umwanderte und dabei ca. 52 km Wanderstrecke und ca. 7.300 Höhenmeter zurücklegte.

Ausgangspunkt war der Rummlerhof in St. Johann in Tirol, von wo es über den Adlerweg vorbei am Schleierwasserfall zum Bergsteigergrab auf dem Baumgartenköpfl hoch ging um dann über einen Steig bergabwärts gehend das Zwischenziel Gaudeamushütte zu erreichen. Nach einer Rast wurde dann der steile Anstieg zum Tagesziel Gruttenhütte bewältigt, bei der sich als Lohn der Anstrengung für diese anstrengende Tagestour mit 14 km und 1.500 Hm unvergessliche Aussichten in die Tiroler Bergwelt boten.

Gut ausgeruht und bei wolkenlosem Himmel ging es am zweiten Tag zum nächsten Etappenziel, der Kaindlhütte. Über den Wilder Kaiser Steig und Adlerweg ging es unterhalb der Kaisergipfel Treffauer und Tuxeck über das Schotterkar Lenggries und durch duftende Latschen und Bergwälder. Dabei konnte man die Kitzbüheler Alpen und die Gletscher der Hohen Tauern bestaunen. An der Steiner Hochalm lauschte man bei einer Rast den Harfenklängen und Gesängen des Wirtsehepaares. Im weiteren Verlauf ging es oberhalb des Hintersteiner Sees zur Walleralm und danach hoch zum Kreuz am Hochegg, von wo aus das Tagesziel Kaindlhütte auf dem Hochplateau Steinbergalm bald erreicht wurde.

Den dritten Tag ließ man gemütlich angehen, war doch die kürzeste Etappe zu bewältigen. Über den Bettlersteig ging es in Serpentinen und über viele Stufen, vorbei an der Talofenschlucht und Nordwand der Hackenköpfe, hinunter ins Kaisertal zum malerisch in einem Talkessel liegenden Anto-Karg-Haus. Gestärkt durch kulinarische Köstlichkeiten wurde der steile Anstieg hoch zum Stripsenjochhaus in Angriff genommen, das auf dem Joch am Fuße der legendären Felswände „Totenkirchl“ und „Fleischbank“ liegt. Ein wunderschöner Sonnenuntergang schloss diesen ereignisreichen Tag ab.

Am nächsten Morgen startete man steil bergan zur Stripsenjochspitze, von wo aus sich majestätische Blicke auf den Wilden und Zahmen Kaiser, ins Inntal, Loferer sowie Leoganger Berge boten. Weiter ging es auf einem aussichtsreichen Grat hinunter vorbei an der „Frankenländer Nadel“ um dann wieder bergauf zum Feldberggipfel, von wo aus sich faszinierende Blicke auf die „Kaisergipfel“, in die „steinerne Rinne, zum „Ellmauer Tor“ und bis zum Chiemsee boten. Über den Kammsteig verlief die Wanderstrecke zur Oberen Scheibenbichlalm und danach hinab ins Naturschutzgebiet Kaiserbachtal, wo in Griesenau diese unvergessliche Gebirgswanderung endete.

Das Fazit aller Teilnehmer war, dass „Rund um den Wilden Kaiser“ eine sehr vielfältige und anspruchsvolle Gebirgswanderung ist. Es gab traumhafte Ausblicke, unvergessliche Eindrücke, blühende Flora und ruhige Fauna, wilde Felsgrate- und Gipfel und zahme Graskämme. Es war so faszinierend, dass dieser Weg bei allen unvergesslich bleibt und jedem nur empfohlen werden kann.

Mit dem Rad durch Kraut und Rüben

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Radgruppe in Speyer

Zwei Tage radelte eine Gruppe vom Schwarzwaldverein Renchen auf dem Kraut und Rüben Radweg und am Rheinradweg durch die Pfalz. Gestartet wurde in Hagenbach und durch den Bienwald ging es nach Kandel auf den Kraut und Rübenradweg. Mal waren riesigen Felder mit Salat, Kohl, Spargel und Kartoffeln am Wegrand, dann wieder Passagen durch kühlen Wald. Zum Schluss säumten Weinreben den Weg und bei einer gemütlichen Einkehr in einer Hütte, bewirtschaftet durch den Pfälzer Wald Verein, lernte man auch die Kollegen der Schwarzwälder kennen. Übernachtet wurde im Tagesziel nach 85 km Wegstrecke bei Neustadt und am Abend wurden durch die sportliche Betätigung entstandene Lücken standesgemäß in einem Weingut bei Pfälzer Wein und Saumagen wieder aufgefüllt. Am Sonntag führte die Tour durch einen wunderschönen Auenwald bis nach Speyer. Hier wurde bei einem Zwischenstopp der Dom besichtigt und Eiscreme probiert. Am Rhein entlang führte die Tour über Germersheim nach Wörth und Hagenbach, immer ein Gewitter im Rücken, was die Gesamtgeschwindigkeit ein wenig anhob. Nach der Heimfahrt war man am späten Nachmittag in Renchen und feierte im Löwengarten den Abschluss.
Man muss nicht immer weit weg verreisen um neue Landschaften, andere Kultur und Sprache kennen zu lernen und man kann in der Gruppe auch noch viel lustiges erleben, war die Erkenntnis der Tour. Ein weiterer Besuch in der Pfalz wurde dabei von den Teilnehmern gleich in Auftrag gegeben.

Kräuterwanderung

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Schwarzwälder Smoothie

Kulinarisches Vergnügen mit dem Schwarzwaldverein Renchen

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Kulinarisches Vergnügen mit dem Schwarzwaldverein Renchen
Am Samstag den 12.05. fand eine Kräuterwanderung in Ulm im Kaier statt. Treffpunkt war die Brünnelhütte. Von dort aus wanderten die Teilnehmer ca .1,5 Stunden durch Wald und Wiesen rund um die Brünnelhütte und sammelten verschiedene Wildkräuter. Anschließend wurde gemeinsam mit den gesammelten Kräutern gekocht. Als Appetitanreger wurde ein grüner Smoothie zubereitet. Als Hauptspeise gab es Kräuter-Frischkäsepralinen mit Brennnessel-Kartoffel-Bratlingen und einen Bunten Salat mit Wildkräutern. Als Dessert wurden glasierte Erdbeeren mit einer Joghurt-Creme gemacht. Damit die Teilnehmer auch noch zuhause etwas von der Wanderung heben wurde noch ein Kräutersalz zubereitet. Nach einem gelungenen Nachmittag gingen die Teilnehmer mit neuen Ideen für die heimische Küche nach Hause.

Natur in Renchen

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so lautet der Titel der alljährlichen „Montags Touren“ welche der Schwarzwaldverein Renchen ab Mai bis August immer, mit der Natur im Fokus einmal im Monat durchführt.

Die Auftaktveranstaltung fand am 07.05.2018 in Renchen, unter dem Motto „Zwischen Wald und Hecken“ statt. Mit einer Gruppe Natur-Interessierter traf man sich bei strahlendem Sonnenschein am Bahnhof in Renchen. Mit dem Fahrrad fuhren wir dann gemeinsam in Richtung Eisweiher. Dort konnten schon die ersten Hecken wie z.B. der gewöhnliche Schneeball, Bäume wie die Traubenkirsche und sogar die Nester der Gespinstmotte welche das Pfaffenhütchen in Beschlag genommen hatte bestimmt werden. Unser Weg führte uns vorbei am Biotop Hanfreeze bis hin zu einer wunderschönen Wildblumenwiese wo es einiges an Wildkräuter und Wiesenblumen zu bestimmen gab. Von der Pimpernelle, Schafgarbe, Wiesenlabkraut bis hin zu unseren blumigen Schönheiten wie z.B. die Margerite, Wiesenglockenblume und Kuckuckslichtnelke gab es einiges zu entdecken, bestimmen und zu erklären. Nach der ca. 2 stündigen Tour machten wir uns zufrieden wieder auf den Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Die nächste Montags-Tour „Natur in Renchen“ findet am 04.06.2018 unter dem Motto „Im Bergwald mit dem Förster“ statt. Treffpunkt 18Uhr mit dem Fahrrad am Rathaus Renchen. Nähere Informationen werden zeitnah im Amtsblatt bekannt gegeben.

Smaragdeidechse am Kaiserstuhl

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gesehen bei der Naturwanderung am Badberg

Bilderabend beim Vitus

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Rückblick Bilderabend beim Vitus
Unter der Woche trafen sich die Wanderer vom Schwarzwaldverein beim Vitus und ließen sich entführen in die Touren in 2017. Senioren, Familiengruppe, Wanderer und Moutainbiker waren viel unterwegs und die Bilder holten die Erinnerungen an die Touren zurück, ein paar Lacher waren auch dabei. Die Strauße war voll besetzt und in den Pausen wurde man von Vitus und Hilde bestens versorgt mit Flammkuchen, Vesper und Wein. Insgesamt ein schöner Abend war man sich einig und schon gespannt, was es im kommenden Jahr zu bewundern gibt. Wer die Bilder noch sehen will, hat bei der Mitgliederversammlung im März nochmals die Möglichkeit. Ein Dank an alle, die auf den Auslöser gedrückt haben und die Bilder ausgewählt und zur Verfügung gestellt haben.

Weitere Informationen:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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